In der von Islamisten kontrollierten Stadt Zinjibar im Südjemen sind sechs mutmaßliche Kämpfer des Terrornetzwerks Al-Kaida von der Armee getötet worden.

Nach Angaben eines örtlichen Funktionärs vom Montag kamen sie bei einem Bombardement ihrer Stellungen ums Leben. Unter den Getöteten sei ein somalischer Bandenführer. Berichten von Einwohnern und Sicherheitsvertretern zufolge kämpften in jüngster Zeit „Dutzende“ Somalier in den Rängen Al-Kaidas. Die Küstenstadt Zinjibar wird seit fast einem Jahr von einer Al-Kaida-nahen Rebellengruppe kontrolliert, die sich „Partisanen der Scharia“ nennt.